Funktionen
Kupfer
Kupfer ist integraler Bestandteil einer Reihe von Metalloproteinen und für deren Enzymfunktion unerlässlich.
Seine beiden Oxidationsstufen befähigen das Spurenelement, an elektronenübertragenden Enzymreaktionen teilzunehmen. Als Cofaktor von Metalloenzymen spielt Kupfer die Rolle des Empfängers und Spenders von Elektronen und ist somit von großer Bedeutung für Oxidations- und Reduktionsvorgänge.
Die kupferabhängigen Enzyme gehören meist der Klasse der Oxidasen oder Hydroxylasen an, die wiederum zur Gruppe der Oxidoreduktasen mit hohem Redoxpotential zählen [7, 18].
Oxidasen sind Enzyme, die die bei der Oxidation eines Substrates freiwerdenden Elektronen auf Sauerstoff übertragen.
Als Hydroxylasen werden Enzyme bezeichnet, die über eine Oxidationsreaktion  chemische Reaktion, bei der ein zu oxidierender Stoff Elektronen abgibt  eine Hydroxylgruppe (OH) in ein Molekül einbringen.


Die kupferhaltigen Oxidoreduktasen sind für folgende Prozesse von essentieller Bedeutung [6, 13, 14, 16, 17, 21, 22, 25, 28]
  • Zellulärer Energiestoffwechsel beziehungsweise zelluläre Sauerstoffverwertung (Atmungskette)
  • Entgiftung beziehungsweise Neutralisation von Freien Radikalen
  • Eisenstoffwechsel und Hämoglobinsynthese  Bildung des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) der Erythrozyten (rote Blutkörperchen) beziehungsweise Hämatopoese (Bildung der Blutzellen aus hämatopoetischen Stammzellen und deren Reifung)
  • Synthese von Bindegewebe, des Pigments Melanin und neuroaktiven Peptidhormonen, wie Katecholamine und Enkephaline (endogene Pentapeptide aus der Klasse der Opioidpeptide)
  • Myelinbildung  aus Myelin bestehen die Markscheiden in Neuronen (Nervenfasern), die der elektrischen Isolation der Axone von Neuronen dienen und für die Erregungsübertragung unerlässlich sind
Daneben beeinflusst Kupfer verschiedene Transkriptionsfaktoren und ist damit in die Regulation der Genexpression integriert [13].

Cu-abhängige Metalloenzyme und ihre Funktionen

Caeruloplasmin
Caeruloplasmin ist ein einkettiges alpha-2-Globulin mit einem Kohlenhydratanteil von 7 %. Ein einziges Caeruloplasmin-Molekül enthält sechs Kupferatome, die in biologischen Systemen überwiegend in ihrer 2-wertigen Form vorliegen und für die oxidative Funktion des Enzyms im pH-Bereich 5,4-5,9 essentiell sind [5, 6].

Caeruloplasmin weist mehrere Funktionen auf: Als Bindungs- und Transportprotein enthält Caeruloplasmin 80-95 % des Plasmakupfers und verteilt dieses bedarfsgerecht an verschiedene Gewebe und Organe. Zudem ist es am Transport von Eisen (Fe) und Mangan (Mn) im Blutplasma beteiligt.
Durch die Bindung freier Kupfer-, Eisen- und Mangan-Ionen verhindert Caeruloplasmin die Bildung freier Radikale. Letztere stellen hochreaktive Sauerstoffmoleküle oder organische Verbindungen, die Sauerstoff enthalten, wie Superoxid, Hyperoxid oder Hydroxyl, dar. In freier Form sind sowohl Kupfer, Eisen als auch Mangan sehr aggressive Elemente, die prooxidativ wirken. Sie sind bestrebt, einem Atom oder Molekül Elektronen zu entreißen, wodurch freie Radikale entstehen, die wiederum anderen Substanzen ebenfalls Elektronen entziehen. So kommt es in einer Kettenreaktion zur stetigen Vermehrung der Radikale im Körper  oxidativer Stress. Freie Radikale sind in der Lage, unter anderem Nukleinsäuren  DNA und RNA , Proteine, Lipide und Fettsäuren, Kollagen, Elastin sowie Blutgefäße zu schädigen. Infolge der Cu-, Fe- und
Mn-Bindung verhindert Caeruloplasmin solche oxidativen Zell- und Gefäßschäden [4, 5, 6, 28].


Des Weiteren weist Caeruloplasmin enzymatische Funktionen auf. Es katalysiert multiple Oxidationsreaktionen und ist dadurch im Eisenstoffwechsel involviert. Caeruloplasmin wird aus diesem Grund auch als Ferroxidase I bezeichnet. Seine wesentliche Aufgabe besteht darin, das Spurenelement Eisen von seiner 2-wertigen (Fe2+) in seine 3-wertige Form (Fe3+) umzuwandeln. Das im Enzym enthaltende Kupfer entzieht dazu dem Eisen Elektronen und nimmt diese auf, wodurch es selbst seine Oxidationsstufe von Cu2+ zu Cu+ wechselt.
Durch die Oxidation von Eisen ermöglicht Caeruloplasmin die Bindung von Fe3+ an Plasmatransferrin, einem Transportprotein, das für die Eisenversorgung der Körperzellen verantwortlich ist. Nur in Form von Fe-Transferrin kann Eisen zu den Erythrozyten (rote Blutkörperchen) beziehungsweise Zellen  gelangen und dort für die Hämoglobinsynthese verfügbar gemacht werden. Hämoglobin ist der eisenhaltige, rote Blutfarbstoff der Erythrozyten (rote Blutkörperchen).
Die Tatsache, dass der Eisentransport zu den Körperzellen, insbesondere zu den Erythrozyten durch Kupfermangel beeinträchtigt wird, zeigt die Bedeutung des Caeruloplasmins und dessen Funktion. Schließlich sind der Eisen- und Kupferstoffwechsel eng miteinander verknüpft [6, 13, 14, 16, 17, 21, 22, 25, 28].

Neben Eisen oxidiert Cu-Caeruloplasmin auch andere Substrate, wie p-Phenylendiamin und dessen Dimethylderivate [6].

Superoxid-Dismutase SOD
Es gibt mehrere Formen der Superoxid-Dismutase. Sie kann Kupfer-, Zink- und Mangan-abhängig sein. Die Zn-SOD ist ausschließlich im Cytosol von Zellen, die Mn-SOD in den Mitochondrien und die Cu-SOD sowohl im Cytosol der meisten Körperzellen, inklusive den Erythrozyten, als auch im Blutplasma enthalten [11]. Das Enzym kann seine Aktivität in den entsprechenden Kompartimenten nur dann optimal entfalten, wenn Kupfer, Zink oder Mangan in ausreichenden Mengen vorhanden sind.

Die Superoxid-Dismutase ist wesentlicher Bestandteil des endogenen antioxidativen Schutzsystems.
Indem sie freie Radikale durch Übertragung von Elektronen reduziert, wirkt sie als Radikalfänger und verhindert so die Oxidation empfindlicher Moleküle.
Die SOD katalysiert die Umwandlung von Superoxid-Radikalen zu Wasserstoffperoxid und Sauerstoff, wobei das in der SOD enthaltende Kupfer Elektronen auf das Superoxid-Radikal überträgt. Das Wasserstoffperoxidmolekül wird anschließend durch die Katalase oder die Selen-abhängige Glutathion-Peroxidase zu Wasser reduziert und somit unschädlich gemacht [9, 11, 13].
Werden Superoxid-Radikale nicht entgiftet, können sie zur Lipidperoxidation, Membran- und Gefäßschädigung und in der Folge zu "Radikalbezogenen" Erkrankungen  radical diseases , wie Atherosklerose (Arteriosklerose, Arterienverkalkung), Koronare Herzkrankheit (KHK), Tumorerkrankungen, Diabetes mellitus sowie neurodegenerative Erkrankungen, wie Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson, führen [2, 4, 5, 6, 13, 22].


Cytochrom-C-Oxidase
Die Cytochrom-C-Oxidase ist ein Transmembranprotein in der inneren Mitochondrienmembran von Körperzellen. Das Enzym besteht aus mehreren Untereinheiten, wobei eine Häm-Gruppe und ein Kupfer-Ion das katalytisch aktive Zentrum bilden. Die eisenhaltigen Häm-Gruppen und Cu-Ionen der Cytochrom-C-Oxidase sind für die Oxidations- und Reduktionsreaktionen unerlässlich. Entsprechend ist die Funktion der Oxidase bei ausgeprägtem Kupfer- oder Eisenmangel eingeschränkt [6].

Als mitochondrialer Enzymkomplex stellt die Cytochrom-C-Oxidase einen wesentlichen Bestandteil der Atmungskette dar. Die Atmungskette, auch oxidative Phosphorylierung genannt, ist der letzte Schritt der Glykolyse (Glucoseabbau) und damit im Energiestoffwechsels integriert. Sie besteht aus einer Kette von nacheinander stattfindenden Oxidations- und Reduktionsreaktionen, die dazu dienen, aus ADP Adenosindiphosphat  und Phosphat ATP zu synthetisieren. ATP ist das eigentliche Endprodukt der Glykolyse und stellt allen möglichen zellulären Stoffwechselvorgängen Energie in Form einer energiereichen Diphosphat-Bindung zur Verfügung.
Die Cytochrom-C-Oxidase befindet sich als Komplex IV am Ende der Atmungskette und ist sowohl für die Oxidation von Sauerstoff als auch für die Gewinnung von Energie in Form von ATP verantwortlich. Beide Reaktionsschritte sind über einen bisher nicht bekannten Mechanismus miteinander gekoppelt [7, 18].


In einem ersten Schritt nimmt die Untereinheit II der Cytochrom-C-Oxidase, das redoxaktive Metallzentrum Cu, Elektronen vom Cytochrom C auf, das zuvor von der Cytochrom-C-Reduktase, dem Komplex III der Atmungskette, mit Elektronen beladen wurde. Zudem entzieht die Cytochrom-C-Oxidase der mitochondrialen Matrix  Innenraum eines Mitochondriums  Protonen (H+). Das katalytisch aktive Zentrum der Oxidase bindet Sauerstoff, auf dem die Elektronen und Protonen übertragen werden. Der Sauerstoff wird somit zu Wasser reduziert.
In einem zweiten Schritt nutzt die Cytochrom-C-Oxidase die bei der Reduktion von Sauerstoff zu Wasser freiwerdende Energie, um Protonen von der Mitochondrienmatrix über die innere Mitochondrienmembran in den Intermembranraum zu pumpen. Durch diesen Protonentransport hält die Oxidase den Protonengradienten aufrecht, der zwischen dem Intermembranraum und der Matrix herrscht.
Der elektrochemische Protonengradient an Membranen wird auch als pH-Gradient bezeichnet, da die Menge der Protonen den pH-Wert wiederspiegelt. Er stellt ein Konzentrationsgefälle dar, wobei in den Mitochondrien unter normalen Bedingungen die H+-Konzentration im Membranzwischenraum hoch saurer pH-Wert  und in der Matrix niedrig  basischer pH-Wert  ist. Nach den Gesetzen der Thermodynamik besteht somit eine Triebkraft der Protonen im Intermembranraum zur Matrix des Mitochondriums hin. Die Cytochrom-C-Oxidase transportiert die Protonen entgegen ein Konzentrationsgefälle, also von niedriger zu hoher H+-Konzentration. Dieser Prozess ist aktiv und kann nur unter Zufuhr von Energie ablaufen.
Der H+-Gradient an der inneren Mitochondrienmembran ist essentiell für den Energiestoffwechsel aller bekannter Organismen und wesentliche Voraussetzung für die ATP-Synthese.
Für die Gewinnung von Energie in Form von ATP ist die ATP-Synthase – Komplex V der Atmungskette  zuständig, die als Transmembranprotein einen Tunnel zwischen dem Inneren des Mitochondriums und dem Raum zwischen innerer und äußerer Membran bildet. Dieses Enzym nutzt die für die Produktion von ATP aus ADP und Phosphat benötigte Energie aus dem Protonengradienten. So fließen die durch die Oxidase in den Intermembranraum gepumpten Protonen durch den Tunnel der ATP-Synthase "bergab" in Richtung des Gefälles in die mitochondriale Matrix. Durch diesen Protonenfluss wird in dem ATP-Synthase-Molekül eine Rotationsbewegung erzeugt. Mittels dieser kinetischen Energie kommt es zur Übertragung eines Phosphatrestes auf ADP und somit zur Bildung von ATP.

Ohne den aktiven Protonentransport (Protonenpumpe) in den Intermembranraum durch die Cytochrom-C-Oxidase würde der Protonengradient zusammenbrechen, die ATP-Synthase nicht mehr ATP produzieren können und die Körperzelle aufgrund der mangelhaft ablaufenden Stoffwechselvorgänge " verhungern" [7, 18, 28]. Neben dem zellulären Energiestoffwechsel ist die Cytochrom-C-Oxidase essentiell für die Bildung der Phospholipide, die die Myelinschicht der Markscheiden in Neuronen  Nervenfasern  bilden [9].

Weitere Cu-abhängige Metalloenzyme und ihre Funktionen [5, 6, 9, 11, 13, 14, 18, 21, 23, 28]

Enzym Lokalisation Funktion
Ferroxidase II Plasma Oxidation von Fe2+ zu Fe3+
Dopamin-ß-Hydroxylase Nebennierenmark, zentrales Nervensystem Synthese von Katecholaminen, wie Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin
Hydroxylierung von Tyrosin zu
L-Dopa, der Vorstufe des Neurotransmitters Dopamin, welcher wiederum zu Adrenalin und Noradrenalin umgewandelt werden kann
Antioxidative Wirkung  Neutralisation freier Radikale
Tyrosinase Haut, Nierenmark und andere Gewebe Oxidation von Tyrosin unter Bildung von Melanin in den Melanozyten, welches die Pigmentierung von Augen, Haaren und Haut bewirkt
Hydroxylierung von Tyrosin zu
L-Dopa, der Vorstufe des Neurotransmitters Dopamin, welcher wiederum zu Adrenalin und Noradrenalin umgewandelt werden kann
Lysyloxidase Knorpel, Knochen, Haut und andere Gewebe Bindegewebs- und Knochenbildung
Desaminierung von Lysin und Hydrolysin
Quervernetzung von Elastin- und Kollagenmikrofibrillen  Bildung von kräftigen und gleichsam elastischen Bindegewebe, insbesondere von Blutgefäßen und vom Herzen
Thioloxidase Epithelien, Cornea (Hornhaut; vordere Teil der äußeren Augenhaut) und anderen Geweben Bildung von Disulfid-Brücken, zum Beispiel im Keratin  Strukturprotein, das für die Stabilität und Form der Zellen verantwortlich ist
Uratoxidase – Uricase Leber, Milz und Nieren Abbau von Harnsäure zu Allantoin, das Endprodukt des Abbaus von Purinbasen
Aminoxidase Mitochondrien Oxidation primärer Amine, wie Histamin, Tyramin, Dopamin, Serotonin und Putreszin, zu Aldehyden
Monoaminoxidase Zentralnervensystem und andere Gewebe in der Körperperipherie Stoffwechsel der Neurotransmittern Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin
Desaminierung von Katecholaminen, unter anderem Abbau des Neurotransmitters Serotonin  dieses ist die Grundlage für den Einsatz von MAO-Inhibitoren als Antidepressiv

Literatur

  1. Bertelsmann Stiftung
    Mineralstoffe und Spurenelemente. Leitfaden für die ärztliche Praxis. 30
    Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 1992
  2. Bertinato J., L' Abbe M.R.
    Maintaining copper homeostasis: regulation of copper-trafficking proteins in response to copper deficiency of overload.
    J Nutr Biochem 15 (6): 316-322; 2004
  3. BGA
    Monographie für den humanmedizinischen Bereich, Bundesgesundheitsamt, Kommission B5 (Gastroenterologie, Stoffwechsel) vom 13.12.1993: Monographie: Kupfer.
    Bundesantzeiger Nr. 39 vom 25.02.1994, S. 1790-1791
  4. Biesalski H.K., Grimm P.
    Taschenatlas der Ernährung. 142-145
    Georg Thieme Verlag, Stuttgart/New York, 1999
  5. Biesalski H.K., Fürst P., Kasper H., Kluthe R., Pöhlert W., Puchstein Ch., Stähelin H.B.
    Ernährungsmedizin. 178-179
    Georg Thieme Verlag, New York, 1999
  6. Biesalski H.K., Köhrle J., Schümann K.
    Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. 147-150
    Georg Thieme Verlag, Stuttgart/New York, 2002
  7. Buddecke E.
    Grundriss der Biochemie. 6. neubearbeitete Auflage
    Verlag Walter de Gruyter, Berlin, New York, p. 307-308; 1980
  8. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE), Schweizerische Gesellschaft für Ernährungsforschung (SGE), Schweizerische Vereinigung für Ernährung (SVE)
    Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. 1. Auflage; S. 201-208
    Umschau/Braus, Frankfurt am Main; 2000
  9. Elmadfa I., Leitzmann C.
    Ernährung des Menschen. 259-262
    Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart; 2004
  10. Faa G., Crispino G.
    Molecular interactions in copper metabolism.
    Adv Clin Path 4 (4): 195-201; 2001
  11. Failla M.L., Johnson M.A., Prohaska J.R.
    Copper. Chapter 35. In: Present Knowledge in Nutrition. Bowman B.A., Russel R.M. (Eds.) Eighth Edition.
    ILSI Press, Washington, DC, p. 373-383
  12. Fairweather-Tait S.J.
    Biovailability of copper.
    Eur. J. Clin. Nutr. 51: S24-S26; 1997
  13. Hahn A., Ströhle A., Wolters M.
    Ernährung - Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie. 153-156
    Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 2006
  14. Harris E.D.
    Copper. In: O' Dell B.L., Sunde R.A., eds. Handbook of Nutritionally Essential Mineral Elements.
    New York: Marcel Dekker; 231-2754; 1997
  15. Harris E.D.
    Cellular copper transport and metabolism.
    Annu Rev Nutr 20: 291-310; 2000
  16. Heseker H.
    Kupfer - Funktionen, Physiologie, Stoffwechsel, Empfehlungen und Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland.
    Ernährungs-Umschau 45: 215-217; 1998
  17. Leitzmann C., Müller C., Michel P., Brehme U., Hahn A., Laube H.
    Ernährung in Prävention und Therapie. 79
    Hippokrates Verlag, Stuttgart; 2005
  18. Löffler G., Petrides P.E. (Hrsg.)
    Biochemie und Pathobiochemie. 7, völlig neu bearbeitete Auflage. Kapitel 24.2.2: Kupfer, S.709-713
    Springer Verlag, Heidelberg; 2003
  19. Lönnerdal B., Uauy R., eds.
    Genetic and Environmental Determinants of Copper Metabolism.
    Am J Clin Nutr. 67 (Suppl.): 951S-1102S; 1998
  20. Marquardt H., Schäfer S.G. (Hrsg.)
    Lehrbuch der Toxikologie.
    Wissenschaftsverlag, Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich; 1994
  21. Percival S.S.
    Copper and immunity.
    Am J Clin Nutr 67 (5 Suppl): 1064S-1068S; 1998
  22. Schmidt E., Schmidt N.
    Leitfaden Mikronährstoffe. Orthomolekulare Prävention und Therapie. 280-285
    Urban& Fischer, München, Febr. 2004
  23. Schümann K.
    Kupfer. In: Biesalski H.K., Köhrle J., Schümann K.: Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Prävention und Therapie mit Mikronährstoffen. 147-150
    Thieme Stuttgart, New York; 2002
  24. Scientific Committee on Food, European Commission
    Opinion of the Scientific Committee on Food on the Tolerable Upper Intake Level of Copper (expressed on March 2003).
    SCF/CS/NUT/UPPLEV/57 Final, Bruxelles/Brussels, Belgium, 27 March 2003
  25. Sharp P.
    The molecular basis of copper and iron interactions.
    Proc Nutr Soc 63 (4): 563-9; 2004
  26. Turnlund J.R.
    Human whole-body copper metabolism.
    Am. J. Clin. Nutr. 67; 960S-964S; 1998
  27. Turnlund J.R.
    Copper. In: Modern Nutrition in Health and Disease. Shils M.E., Olson J.A., Shike M., Ross A.C. (Eds.). Ninth Edition
    Williams & Wilkins, Baltimore; p. 242-251; 1999
  28. Uauy R. et al
    Essentiality of copper in humans.
    Am J Clin Nutr 67 (5 Suppl): 952S-959S; 1998
  29. Wapnir R.A.
    Copper absorption and bioavailability.
    Am. J. Clin. Nutr. 67: 1054S-1060S; 1998
     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.

DocMedicus Suche

.
ArztOnline.jpg
 
DocMedicus          
Gesundheitsportal

DocMedicus Gesundheitslexikon - Gesundheitsportal zu den Themen Gesundheit, Prävention, Impfen, Labordiagnostik, Medizingerätediagnostik,medikamentöse Therapie, Operationen und Gesundheitsleistungen DocMedicus Zahnlexikon - Gesundheitsportal zu den Themen Zahngesundheit und Zahnästhetik etc. DocMedicus Beautylexikon - Gesundheitsportal zu den Themen Haut, Pflege, Hautveränderungen, Ästhetische Medizin, Lasertherapie, Ernährung und Vitalstoffe etc.
 
Unsere Partner DocMedicus Verlag