Risikogruppen
Chrom

Zu den Risikogruppen für einen Mangel gehören Personen mit

  • Langandauernder parenteraler Ernährung ohne Chrom-Supplementierung [1]
  • Diabetes mellitus – Studien zufolge verbesserte eine Chrom-Supplementierung die Glucosetoleranz (Nüchtern-Glucose-Serumspiegel ↓, Insulin-Serumspiegel ↓) und erniedrigte die Gesamtcholesterin- sowie Triglyzeridwerte, während die HDL-Cholesterinwerte anstiegen [2, 3]


Literatur

  1. Freund H., Atamian S., Fischer J.E. (1979)
    Chromium deficiency during total parenteral nutrition.
    JAMA 241: 496-498 
  2. Mooradian A.D., Failla M., Hoogwerf B., Maryniuk M., Wylie-Rosett J. (1994)
    Selected vitamins and minerals in diabetes.
    Diabetes care 17: 464-479 
  3. Stoecker B.J. (2001)
    Chromium. In: Present knowledge in nutrition. Eighth edition. Bowman B.A., Russel R.M. (Eds.)
    ILSI Press, Washington, DC, p. 366-372

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